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Ein Einblick
interSales.WWS besteht aus verschiedenen eng miteinander verzahnten Modulen - Stammdaten, Einkauf, Verkauf, Lager, Finanzen usw.
Wir stellen Ihnen hier exemplarisch die Artikelstamm-Verwaltung und das Verkaufsmodul vor, damit Sie sich einen ersten gründlichen Eindruck von der Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit dieser Software machen können. 
Artikelstamm (auszugsweise) |  |
ARTIKELNUMMERN UND -BEZEICHNUNGEN
- Artikelnummern bis zu 20 Stellen, numerisch oder alphanumerisch, fortlaufende Numerierung möglich
- EAN, zusätzlich zur Artikelnummer. EAN kann als Barcode-Etikett ausgedruckt werden, der Anschluß eines Barcodelesers ist problemlos.
- Zu jedem Artikel können die Artikelnummern und –bezeichnungen hinterlegt werden, unter denen die Artikel beim Hauptlieferanten sowie bei beliebig vielen alternativen Lieferanten geführt werden.
- Artikelbezeichnung, 2 Zeilen á 30 Zeichen.
- Beliebig langer Text für ausführliche Artikelbeschreibung je Artikel sowie Notizfeld für den „internen“ Gebrauch.
- Ändern von existierenden Artikelnummer möglich (auch zu einem Stichtag).

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Ansicht Artikelstamm-Verwaltung. (Klicken zum Vergrößern)
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- Es gibt beliebig viele Preisgruppen je Artikel (excl. oder incl. MwSt. Jedem Kunden kann eine Preisgruppe zugeordnet werden.
- Automatische Kalkulation der Verkaufspreise nach frei definierbaren Formeln. Beispiel: VK = EK+Nebenkosten+50%
- Automatische Kostenkalkulation auf der Basis von Stücklisten oder in nach frei definierbaren Formeln
- Prozentuale Rabattstaffeln nach Mengen und Auftragswert (z.B. ab 10 Stück 2%, ab 500 EUR Umsatz 6%).
- Preisstaffeln nach Mengen und Auftragswert (z.B. ab 10 Stück 5,--, ab 20 Stück 4,80; oder: ab 200 EUR Umsatz kostet das Stück 3,50 EUR)
- Zuordnung zu einer Rabattgruppe
- Kundenspezifische Preisliste: Zu jedem Artikel kann für jeden Kunden ein gesonderter Preis festgelegt werden.
- Auf jeden Sonderpreis kann ein artikelspezifischer Rabatt oder Zuschlag vergeben werden.
- Einstellung: Ist der Artikel rabattfähig?
- Einstellung: Ist der Artikel provisionsfähig?
- Lieferantenliste je Artikel mit EK-Preis, Rabatt, Lieferzeit, Bestellnummer, Artikelbezeichnung, Einkaufswährung, Preis in EK-Währung, u.a.m
- Aktionspreise
BESTANDSFÜHRUNG
- Einstellung: Soll für den Artikel der Bestand geführt werden?
- Einstellung: Soll für den Artikel Kundenrückstände geführt werden?
- Einstellung: Handelt es sich um einen Bestellartikel?
- Einstellung: Sollen für den Artikel Seriennummern geführt werden?
- Istbestand, Reservierte Menge, Verfügbarer Bestand werden automatisch aktualisiert.
- Kundenrückstände: Wieviel muß noch an Kunden geliefert werden?
- Lieferantenrückstand: Wieviel ist beim Lieferanten bestellt und noch nicht geliefert?
- Mindestbestand, Sollbestand, Mindestbestellwert als Vorgaben u.a. für Bestellvorschlag
- Letzter Lieferant, letzter EK-Preis, letzte Lieferzeit, letzte Bestellung am, letzte Lieferung am, nächster Liefertermin
STATISTIKEN, HISTORIEN
- Verkaufshistorie: Welcher Kunde hat den Artikel wann zu welchem Preis in welcher Menge bekommen?
- Lagerjournal: Sämtliche Bewegungen mit Datum, Menge, Beleg, Lieferant, Kunde und Lagerbewegungsart (z.B. Verkauf, Einkauf, Eigenverbrauch, Eigenproduktion, Lagerumbuchung, Schwund, Reklamation...)
- Monatsstatistik: Umsätze, Kosten, Roherlöse je Monat beliebig viele Jahre
- Monatsstatistik: Verkaufte Mengen je Monat über 2 Jahre
- Monatsstatistik: Einkaufsumsätze je Monat über 2 Jahre
- Tagesjournal
- Soll-Ist-Vergleiche
- Vorjahres-Vergleiche
- Artikel-Hitliste nach Umsatz oder Roherlös
- Artikel-Ladenhüterliste nach Umsatz oder Roherlös
- Alle Hit- und Ladenhüterlisten können auf einen beliebigen Zeitraum (von Datum bis Datum) bezogen werden.
- Datum: letzter Verkauf, letzter Einkauf
AUSDRUCKE
- Wahlweise auf Bildschirm oder Drucker, als Fax oder als Email
- Preislisten, Lagerlisten u.a.m.
- Barcode-Etiketten
- Etikettenausdruck: endlos oder mit Einzelblättern, Größe und Anzahl der Bahnen einstellbar
- Einzelne Etiketten sind über Laserdrucker exakt ansteuerbar.
- Alle Ausdrucke können mit dem integrierten Formulargenerator verändert werden.
- Zu den bestehenden können eigene Listen und Etiketten hinzugefügt werden.
- Alle Ausdrucke können nahezu beliebig selektiert werden. Beispiel: Alle Artikel der Artikelgruppe 001, die nicht rabattfähig sind.
- Exportmöglichkeiten Beispiele:
Textdatei DBF Excel WORD PDF HTML
SONSTIGES
- Definition eigener Felder möglich.
- Artikel kann gesperrt und somit vom Verkauf ausgeschlossen werden.
- Datum der Erstaufnahme und Datum der letzten Änderung
- Standardeingaben, die beim Neuanlegen eines Artikels automatisch eingetragen werden.
- MwSt-Schlüssel
- Maximal-Provision
- Gewicht, Abmessungen
- Stückliste zu jedem Artikel
- Liste der Seriennummern zu jedem Artikel
- Zuordnung zu Artikelgruppen mit kumulierter Umsatzauswertung

Verkauf |  |
STEP BY STEP
- Step 1: Sie bestimmen den Kunden, für den Sie einen Auftrag erfassen wollen. Dabei werden alle relevanten Kundendaten aus den Stammdaten in den Auftrag übernommen – von der Anschrift über Rabatte und Preiskonditionen bis hin zur Anzahl der Kopien, die gedruckt werden sollen.
- Step 3: Sie erfassen die einzelnen Belegpositionen (Artikel). Dazu reicht die Angabe des Artikels und die Menge. Alles andere wird aus den Stammdaten übernommen.
- Step 3 Sie drucken den Beleg auf ein Ihren Wünschen angepaßtes Formular. Wenn notwendig, werden im selben Arbeitsgang Begleitschreiben, Lageraufträge, Fertigungsaufträge und sogar die aus diesem Auftrag resultierenden Bestellung bei verschiedenen Lieferanten gleich mitgedruckt!
Im Hintergrund passiert natürlich noch einiges mehr. Aber um die korrekten Preise, um Lager- und Umsatzbuchungen oder um die Überprüfung des Kreditlimits brauchen Sie sich zunächst einmal nicht zu kümmern. Das übernimmt interSales.WWS für Sie – bis hin zur Übergabe der Rechnungen an die Offene-Posten-Verwaltung oder die Finanzbuchhaltung.
ANSCHRIFTEN, AUFTRAGSKOPF
- Rechnungsadresse
- eine davon abweichende Lieferadresse
- eine davon abweichende Agenturadresse
- eine weitere frei definiebare Adresse
- Betreffzeilen
- Auftragseingangsart und –datum
- Liefertermin und Liefer-KW
- „Ihre Zeichen“ (das der Kunde auf dem Beleg wünscht, kann beim Kunden hinterlegt oder frei eingegeben werden)
- Unser Zeichen, Bearbeiter, Verkäufer, Außendienstler werden z.T. automatisch vorgeschlagen.
- Vorgabe von Zusatztexten z.B. für Werbezwecke.

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Ansicht eines Verkaufsbelegs. (Klicken zum Vergrößern)
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PREISE, RABATTE, KONDITIONEN
- Je nach Festlegung im Kundenstamm werden Bruttobelege (Preise incl. MwSt. oder Nettobelege (Preise zzgl. MwSt.) oder Belege ohne MwSt. erstellt
- Verschiedene MwSt.-Sätze in einem Beleg sind möglich.
- Zwei (Ketten-) Rabatte auf den rabattfähigen Warenwert sind möglich.
- Auftragswertbezogener Rabatt (z.B. 3% Rabatt ab 2000 EUR Warenwert)
- Belege können in Fremdwährung erfaßt und geduckt werden, wobei über den Formulargenerator Formulare beliebiger Sprache angelegt werden können.
- Es können beliebig viele Nebenkostenpositionen je Auftrag erfaßt werden.
- Zuschläge bei Aufträgen unter Mindestbestellwert sind möglich.
- Preise und Rabatte richten sich nach Ihren Eingaben in den Kunden- und Artikelstammdaten. Dort ist z.B. festgelegt, ob ein Kunde Rabatt bekommt, was der Artikel kostet, ob der Kunde einen Sonderpreis bekommt, welche Zahlungsziele ihm eingeräumt wurden usw.. Diese Daten werden in den Auftag übernommen. Sie können dort geändert werden, ohne daß sie sich in den Stammdaten ändern.
BELEGPOSITIONEN
- Beliebig viele Artikel pro Auftrag
- Preise, Artikelrabatte, Artikelbezeichnungen sind änderbar.
- Einkaufspreise und andere Kosten, deren Höhe die Roherlöse beeinflussen, können belegbezogen geändert werden.
- Artikel „ohne Artikelnummer“ können als sonstige Artikel fakturiert werden
- Während der Positionserfassung können jederzeit neue Artikel im Artikelstamm angelegt werden.
- Solange ein Beleg änderbar ist, können Positionen ergänzt oder an anderer Stelle eingefügt werden.
- Zwischentitel an beliebiger Stelle
- Zwischensummen an beliebiger Stelle
- Zuschlag/Abzug in % der Zwischensumme
- Zuschlag/Abzug in EUR
- Artikelbeschreibung: je Position beliebig lang
- Zu jeder Position wird - wenn im Artikelstamm vorgegeben – eine Stückliste geführt, die ergänzt und geändert werden kann
- Zu den Artikeln mit Seriennummern wird eine Liste mit den Seriennummern der fakturierten Artikel geführt.
- Kopieren von Positionen aus anderen Belegen.
- Frei definierbare Felder für individuelle Zusatzinformationen.
RÜCKSTÄNDE
- Artikel, die bei der Auftragserfassung nicht verfügbar sind, z.B. weil der Lagerbestand nicht ausreicht, weil Kommmissionsware erst bestellt werden muß oder weil der Artikel erst gefertigt werden muß, können (automatisch) in die Rückstandsliste geschrieben werden.
- Sobald ein Artikel wieder verfügbar ist, kann der Rückstand aufgelöst werden
AUSDRUCKE
- Formulare für Rechnungen, Lieferscheine usw. können frei (mit oder ohne Vordruck) gestaltet werden.
- Zu jeder Belegart können beliebig viele Formulare angelegt werden. Beispiele: Lieferschein ohne Preise, Lieferschein mit Preisen, Rechnungen in Deutsch, Rechnungen in Englisch und Fremdwährung, Angebote mit verschiedenen Standardanschreiben
- Sofortdruck nach der Belegerstellung oder Stapeldruck aller noch nicht gedruckten Belege
- Alle einem Vorgang zugehörigen Belege können auf Knopfdruck zusammen ausgedruckt werden (Beispiele: Lieferschein und Lagerauftrag, Auftragsbestätigung und Werkstattauftrag).
- Neben den Belegen können auch beliebige Listen aus den Auftragsdaten gedruckt werden (Beispiele: Liste noch nicht abgerechneter Lieferscheine, offene Aufträge, offene Angebote, Versandaufkleber usw.).
- „Neutrale Lieferung“ bei Streckengeschäften: Sie liefern im Namen (=mit Formular) Ihres Kunden an die vorgegebene Lieferadresse.
UMSATZ- UND LAGERBUCHUNGEN
- Artikel können reserviert werden, damit sie nicht über andere Vorgänge vom Lager abgebucht werden können.
- Lagerzu- und abgänge, Lagerreservierungen sowie Umsätze werden bei der Belegerstellung gebucht.
- Jede Buchung wird im Lagerjournal dokumentiert.
BELEGORGANISATION
- Teilbelege. Beispiel: Zu einem Auftrag können beliebig viele Teillieferscheine erstellt werden.
- Sammelbelege. Beispiel: Mehrere Lieferscheine werden zu einer Rechnung zusammengefasst.
- Erstellung von Folgebelegen per Tastendruck
(z.B. Lieferschein wird zur Rechnung)
- Bei der Erstellung von Folgebelegen können Belege „übergangen“ werden. Beispiel: Aus einem Auftrag wird sofort eine Rechnung.
- Belege können archiviert werden und bleiben dann in direktem Zugriff.
- Belege können gesperrt werden, wenn sie vorerst nicht weiterverarbeitet werden sollen (z. B. Stapeldruck).
- Belege bleiben solange erhalten, bis aus ihnen ein Folgebeleg erstellt wurde oder sie storniert wurden. Ein Auftrag gilt erst mit der Rechnung als erledigt. Nichts kann vergessen werden.
- Belegnummern werden fortlaufend automatisch vergeben, zusätzlich „manuelle“ Numerierungen sind möglich.
SONSTIGES
- Kosten- und Erlöskontrolle für jeden Auftrag per Tastendruck
- Zahlungen können sofort erfaßt werden, wobei mehrere Zahlarten pro Beleg (bar, Scheck, Kreditkarte) möglich sind.

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